Schlanke Frau vor dem Spiegel betrachtet ihr fülliges Ebenbild

Fettabsaugung

Örtliche Fettdepots an Problemzonen wie Bauch, Hüfte oder Oberschenkel können durch eine Fettabsaugung (Liposuktion) korrigiert werden. Voraussetzung dafür ist eine ausreichend straffe und elastische Haut. Eine Liposuktion kann dann formschöne kosmetische Ergebnisse, sowie eine dauerhafte Korrektur des Körperbildes erzielen.

Eine Absaugung von kleineren Fettdepots ist ambulant und ohne Vollnarkose möglich. Eine Liposuktion ist jedoch keine Alternative zur Gewichtsreduktion. Es kann jedoch eine Korrektur von Problemzonen, die nicht durch eine Diät und Sport zu beeinflussen sind, erzielt werden.

Eine Liposuktion ist je nach Körperregion ab einem Betrag von 1.500 Euro möglich.

Die Behandlung

Die Durchführung einer Liposuktion gehört in die erfahrenen Hände eines Facharztes/-ärztin für Plastische Chirurgie. Der Eingriff kann bei uns ambulant und ohne Vollnarkose durchgeführt werden, da die Fettabsaugung besonders schonend in begrenzten Mengen durchgeführt wird.

Durch mehrere kleine Hautschnitte in Nähe der Fettdepots wird zunächst die sogenannte Tumeszenzlösung infiltriert. Diese enthält unter anderem ein lokales Schmerzmittel sowie ein blutungshemmendes Medikament. Anschließend werden dann über spezielle Liposuktionskanülen die gelösten Fettzellen abgesaugt.

Vorbereitung zur Liposuktion

Nach der Behandlung

Vor dem geplanten Eingriff sollten Sie in guter gesundheitlicher Verfassung sein. Planen Sie für mindestens zwei Wochen nach der Operation keine privaten oder beruflichen Verpflichtungen. Nehmen Sie vor dem Eingriff keine blutverdünnenden Medikamente wie z.B. Aspirin ein. Nach der Liposuktion ist das Tragen eines Kompressionsmieders für 4-6 Wochen notwendig.

Auf sportliche Aktivitäten sollten Sie für ca. drei Wochen nach dem Eingriff verzichten. Taubheitsgefühl, Schwellung und blaue Flecken sind in den ersten Wochen nach der Liposuktion normal.